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Katholische Gemeinde Deutscher Sprache Brüssel
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Katholische Gemeinde Deutscher Sprache Brüssel
Die Sakramente
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Taufe
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Taufen sind am sinnvollsten im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde (am ehesten
Samstag 17.30 Uhr in der Vorabendmesse oder am Sonntag 10.00 Uhr) - da ja
das Kind in die Gemeinde aufgenommen werden soll. Natürlich kann auch
außerhalb der Sonntagsgottesdienste ein Taufgottesdienst stattfinden, am
ehesten am Samstagnachmittag oder Sonntag nach der 11.30-Uhr-Messe.
Bei der Wahl der
Paten bedenken Sie bitte: da die Paten, je nach Möglichkeit,
helfen sollen bei der Beheimatung des Kindes in christlichem
Glauben und Kirche, müssen sie natürlich Christen sein, die
selbst in der Kirche sind und schon (durch Firmung oder
Konfirmation) ihr eigenes Ja zum Glauben gesagt haben. |
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Erstkommunion
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In unserer Gemeinde
findet jedes Jahr die Feier der Erstkommunion statt. Informationen
dazu erhalten Sie hier im Internet, im Paulus-Rundbrief, oder
im Sekretariat der Gemeinde.
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Firmung
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In unserer Gemeinde
findet jedes Jahr die Feier der Firmung statt. Informationen
dazu erhalten Sie hier im Internet, im Paulus-Rundbrief, oder
im Sekretariat der Gemeinde.
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Beichte
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Der Empfang des Bußsakraments hat in den letzten Jahrzehnten
sehr nachgelassen - sicher auch als Reaktion auf eine allzu große Schuldfixierung
der Kirche. Wer beichten möchte, kann daher bei uns nicht mehr auf allgemeine
Beichtzeiten zurückgreifen. Er/sie setze sich bitte mit dem Pfarrer in Verbindung:
dann wird ein Termin für ein Beichtgespräch ausgemacht.
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Krankensakramente
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Wenn jemand zu Hause die Kommunion oder die Krankensalbung empfangen
möchte, setze er sich gern mit dem Pfarrer in Verbindung (natürlich auch dann,
wenn "nur" ein Krankenbesuch gewünscht wird). Ein Hausbesuch ist dann
schnell verabredet.
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Trauung
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Für eine kirchliche Trauung setze man sich bitte früh genug
mit dem Pfarrer in Verbindung (etwa 3 Monate vor dem beabsichtigten Trautermin).
Ein oder mehrere Traugespräche werden dann vereinbart: ausser dem Sinn kirchlicher
Trauung spielt natürlich auch die Gestaltung des Traugottesdienstes dabei eine
wichtige Rolle. Katholiken brauchen einen Auszug aus dem Taufbuch, der nicht
älter als ein halbes Jahr alt sein soll (einfach beim Taufpfarramt anrufen),
da er gleichzeitig als kirchlicher "Ledigenschein" dient. Bei konfessionsverschiedenen
Ehen beteiligen sich gern beide - der evangelische Pfarrer bzw. die Pfarrerin
und der katholische Pfarrer - an der Traufeier. Eine Scheidung (und Wiederverheiratung)
kennt allerdings die katholische Kirche nicht. Wenn man trotzdem eine zweite
Ehe christlich verankern möchte, setze man sich auf jeden Fall mit dem Pfarrer
in Verbindung.
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